Die Hormoncreme, die das Gesundheitswesen von Frauen verändert: Die Wissenschaft und Geschichte hinter Oestra
Für die meisten Frauen war die Hormontherapie lange Zeit ein unordentliches Flickwerk: ein Östrogenpflaster auf der Hüfte, eine Progesteronpille in der Nacht, eine separate Creme gegen Trockenheit und - wenn die Libido abstürzt - ein Testosteronrezept irgendwo auf dem Weg hinzugefügt.
Es ist eine vertraute Szene: Stapel von Rezepten, unregelmäßige Aufnahme, Nebenwirkungen bei oraler Einnahme, Stimmungstiefs während Fluktuationen und Frauen, die verzweifelt versuchen, einen Plan zusammenzusetzen, der "irgendwie funktioniert", aber nie vollständig funktioniert.
Aber was wäre, wenn eine vaginal angewendete Creme, in kleinen Mengen verwendet, die systemische Hormonlieferung unterstützen könnte, die näher an der weiblichen Physiologie liegt?
Das ist genau das Versprechen von Oestra, dem Flaggschiffprodukt von Inner Balance und einem aufkommenden Ansatz innerhalb der Hormonversorgung von Frauen.
Und gemäß neuen Daten aus der internen Beobachtungsstudie des Unternehmens haben die frühen Ergebnisse Interesse aufgrund ihrer potenziellen klinischen Relevanz geweckt. Sie sind bahnbrechend.
Oestra ist nicht nur eine Hormoncreme. Es ist eine wissenschaftliche Korrektur eines jahrzehntelangen Missverständnisses: dass vaginale Hormontherapien nur "lokal" sind.
"Diese Idee stammt von Mikrodosierungsprodukten, die speziell dafür konzipiert wurden, nicht systemisch zu sein", sagt Dr. Sarah Daccarett, CEO und Gründerin von Inner Balance. "Es war nie eine Begrenzung der Route, sondern eine Begrenzung der Dosis."
Wenn Hormone gezielt für die systemische Anwendung formuliert werden, wird die vaginale Route zu einer Absorptionsroute, die Forscher aufgrund ihrer direkten Absorptionseigenschaften erkundet haben.
Oestra nutzt diesen ungenutzten Weg - er setzt die vaginale Verabreichung nicht nur zur Bekämpfung von Trockenheit ein, sondern auch zur gleichmäßigen, systemischen Hormonlieferung.
"Es ist glatter und konsistenter", erklärt Dr. Daccarett. "Und die Frauen spüren den Unterschied."
Nach mehreren Monaten Behandlung berichtet Inner Balance, dass Patienten, die Oestra verwenden, Veränderungen in verschiedenen Symptombereichen selbst gemeldet haben, basierend auf der internen Ergebnisverfolgung des Unternehmens. Laut diesen internen Erkenntnissen gaben die Patienten am häufigsten Verbesserungen in Bezug auf an:
Diese Beobachtungen lassen auf Effekte schließen, die über die Behandlung von lokalen Symptomen hinausgehen könnten.
Warum die vaginale Verabreichung so gut funktioniert, basiert auf der grundlegenden Physiologie:
Einige Studien legen nahe, dass die vaginale Absorption zu einer konsistenteren Zirkulation von Hormonen führen kann im Vergleich zu bestimmten oralen Verabreichungsmethoden, obwohl individuelle Reaktionen variieren.
Forschungen zum sogenannten „ersten Uterus-Effekt“ deuten darauf hin, dass die vaginale Progesteronverabreichung eine Rolle bei der endometrialen Reaktion spielen kann, während sie gleichzeitig zur systemischen Hormonverfügbarkeit beiträgt.
Einige vergleichende Studien haben Unterschiede in der Metabolisierung von Estradiol je nach Verabreichungsweg festgestellt, wobei bei vaginaler Verabreichung unter bestimmten Bedingungen ein höherer Anteil an unkonjugierten Hormonen beobachtet wurde.
Millionen von Frauen haben vaginale Ringe verwendet, die den Eisprung verhindern - etwas, das nur durch systemische Hormonspiegel möglich ist.
"Die vaginale Verabreichung ist systemisch", sagt Dr. Daccarett. "Das war es schon immer. Die Medizin hat sie einfach noch nicht so genutzt - bis jetzt."
Oestra enthält bioidentische Östradiol und Progesteron, sorgfältig kalibriert, um die natürlichen Verhältnisse des Körpers nachzuahmen.
Es gibt kein DHEA und kein Testosteron - dennoch steigen die Testosteronspiegel.
Wenn Progesteronspiegel unter ärztlicher Aufsicht optimiert werden, berichten einige Frauen von Veränderungen in Bereichen wie Energie, Stimmung oder sexuellem Wohlbefinden, obwohl die Erfahrungen variieren.
Während die traditionelle HRT oft Frauen zwingt, mehrere Rezepte zu jonglieren, ist ihr Ansatz darauf ausgelegt, die Hormonverabreichung in eine einzige tägliche Anwendung zu konsolidieren, was potenziell zu Verbesserungen in führen kann:
"Alles von einer einzigen Creme aus", sagt Dr. Daccarett. "Frauen brauchten Einfachheit. Oestra gibt ihnen endlich."
Wenn dieser Ansatz weiterhin Sicherheit und Wirksamkeit in laufenden Forschungen zeigt, könnte er zu breiteren Diskussionen darüber beitragen, wie Hormontherapien in den USA verabreicht werden:
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"Frauen verdienen eine Therapie, die sicher, systemisch und vernünftig ist", sagt Dr. Daccarett. "Wir erfinden Hormone nicht neu. Wir erforschen alternative Verabreichungsmethoden." Für Millionen von Frauen, die sich ungehört oder missverstanden gefühlt haben, könnte Oestra die Lösung sein, auf die sie gewartet haben. «
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